In Amerika gibt es kein zusätzliches Rennen für Kirchi Nun ist es fix. Der alpine Skiweltcup steht vor einer prekären Situation. Am Mittwochabend wurde nämlich in Beaver Creek bekannt, dass es aus finanziellen Gründen nicht möglich ist, die in Val d'Isere und St. Moritz wegen Schneemangels ausgefallenen Rennen kommende Woche in den USA auszutragen.
Um die Bewerbe nicht komplett zu verlieren, werden nun diverse Rettungsversuche unternommen. Selbst Sölden, wo Ende Oktober der Gletscherauftakt dem Warmwetter zum Opfer gefallen war, könnte damit wieder ins Spiel kommen.
Mehr Absagen als Rennen? Sollten nach den beiden Riesentorläufen in Sölden nun auch noch die für 9./10. Dezember in Frankreich (Herren) und der Schweiz (Damen) geplant gewesenen Abfahrten und Super-Kombinationen ersatzlos gestrichen werden, würde der Weltcup-Zirkus vor großen Problemen stehen.
Kirchi hat nun lange Zeit ihre neu eingefangene Angina, die sie seit Montag ans Bett fesselt, auszukurieren. Sie darf wegen der Krankheit erst am Samstag nach Hause fliegen. |